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Lokale Hochschülerschaften in den Hochschuldialog einbinden! |
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ÖH Medizin Wien fordert Einbindung in zukünftige Arbeitsgruppen des WissenschaftsministeriumsDie Entscheidung, den Hochschuldialog in zielgerichteten Arbeitsgruppen fortzuführen, wird von der Hochschülerschaft an der MedUni Wien (ÖH Medizin Wien) sehr begrüßt. Kritisiert wird allerdings der Ausschluss der demokratisch gewählten Studierendenvertretungen an den Universitäten, zumal die ÖH Bundesvertretung keinerlei Interesse an einem konstruktiven Dialog zeigt und die Diskussion insgesamt blockiert.
„Es ist absolut richtig, die grundlegenden Probleme des tertiären Bildungssektors gemeinsam in Gruppen zu diskutieren, es kann allerdings nicht sein, dass die Universitätsvertretungen davon ausgeschlossen werden“ stellt Stefan Konrad, Vorsitzender der ÖH Medizin Wien, fest. „Eine Arbeitsgruppe, die über die Zugangsbedingungen an die Universitäten diskutiert, braucht den Input von Studierendenvertretern der betroffenen Universitäten. Allen voran sind hier die Medizinischen Universitäten zu nennen, die als erste von Zugangsbeschränkungen betroffen waren“ führt Katharina Göral, stv. Vorsitzende der ÖH Medizin Wien, weiter aus. „Wir fordern die direkte Einbindung von Vertretern der ÖH Medizin Wien, zumindest in die Arbeitsgruppe, die den Zugang zu den Universitäten diskutiert“ schließt Damir Joldic, stv. Vorsitzender der ÖH Medizin Wien.
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